Montag, Februar 22, 2016

Braucht man immer mehr PS ?

Kürzlich habe ich einen neuen Ford-Focus gefahren. Auch früher schon habe ich mal öfter dieses Modell bewegt. Mit dem Neuen habe ich das Gefühl gehabt, man hat einen Rennwagen daraus gemacht. Im 1. Gang ging das Ding locker und mühelos 60 km/h . Ich frage mich: Wer braucht sowas? Und das ist nur ein Wagen der unteren Mittelklasse.
Oben sind dann heute meistens über 200 PS verbaut. Vielleicht liest hier das jemand, der so eine Rakete besitzt. Glaube ja nicht, dass ich mich jetzt vor Ehrfurcht verneige. Auch wenn ich weiß, was so ein Teil kostet: ich glaube nicht, dass es Dir gehört und wenn ja, läuft es als Leasingfahrzeung oder ist ein Firmenwagen. Das Auto ist als Statussymbol sowas von out. Nein, ich bin nicht neidisch. Wer was für sein An- und Aufsehen machen will, braucht mindestens einen Maybach oder Rolls. Oder besser ein eigenes Flugzeug oder eine Yacht deutlich über 10 Meter lang. Das mag noch wirken. Aber vielleicht komme ich dann nur auf den Gedanken, dass der Besitzer seine Angestellten ausbeutet oder dass er irgendwie mit Drogen handelt.
Kürzlich habe ich einen Opa gesehen, der aus einem SUV (vorne mit Hirschfänger) ausstieg. Ich vermute, der weiß um seine Fahrkünste und glaubt, in solch einem Bomber passiert ihm schon nichts.
Die Geldgier des VW-Managements hat sich nicht nur in Betrugsstrafen in Milliardenhöhe ausgewirkt, sondern die Deutsche Industrie insgesamt beschädigt. Wahrscheinlich wäre die Einhaltung der Emmissionswerte durch eine geringe Leistungsreduzierung der fraglichen Motoren auch zu erreichen gewesen.

Ich rufe hier nach dem Staat. Denn der ist daran ja nicht unschuldig. Ich fordere andere Autosteuer-Regeln. Ganz einfach: geringe Steuern bis 100 PS, von 101-200 PS moderate Steuern und über 200 richtig schmerzhafte Besteuerung. Denn wer soviel PS in einem PKW braucht, soll dafür auch wirklich löhnen, denn der kann es sich offensichtlich auch leisten.  

Samstag, November 07, 2015

Kosten bremsen!

Autofahren ist nicht billig.Wer in einer Großstadt wohnt, braucht vielleicht kein eigenes Auto, sondern kann evtl. Carsharing nutzen.
Für manche Leute, die ihr Auto täglich benötigen, geht dieses Modell oft nicht. Bleibt also das kostenintensive eigene Fahrzeug.
So lange das alles gut geht, kann man die Kosten vorkalkulieren. Aber man muß sich im Klaren sein: Alles was man über das System Auto nicht weiß, muss man irgendwann teuer bezahlen. Wie man die Fahrkünste generell und auch für sich einschätzen kann, kann diese  Kurz-Umfrage etwas beleuchten. Siehe https://de.surveymonkey.com/r/JDKTDK6 

Viele Dinge, die ein Autofahrer nicht sowieso weiß“ kann man in meinem Buch
Autofahrers Copilot nachlesen. http://bit.ly/S7ttEH  Dieses Buch gehört aber nicht ins Regal, sondern ins Handschuhfach, damit es im Bedarfsfall dann auch zur Verfügung steht. 

Samstag, September 05, 2015

Kundendialog mit der Deutschen Bahn


Ihre Nachricht vom: 20. August 2015
Unser Zeichen: 1-28244850756

Sehr geehrter Herr Pfirrmann,

vielen Dank für Ihre E-Mail.

Anregungen und Kritik unserer Fahrgäste sind uns sehr wichtig, da sie uns dabei helfen, die Bahnfahrten für alle Kunden so angenehm und zuverlässig wie möglich zu gestalten. Wir bitten aber um Verständnis dafür, dass ein ernstzunehmender Dialog nur auf sachlicher Ebene geführt werden kann. Diese vermissen wir in Ihren Mitteilungen.

Bitte zögern Sie nicht, uns Ihre Hinweise, Anregungen und Kritik auch künftig mitzuteilen.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Maren Reinsch
Leiterin Kundendialog




Sehr geehrte Frau Reinsch, 

zunächst mal vorab: meine Frau und ich besitzen jeweils eine Netzkarte, sind also sehr wohl Vielkunden der Bahn. 

Nicht sicher bin ich, ob Sie sich überhaupt die Zeit genommen haben, um den an meine Mail angehängten 3-seitigen Bericht meines Freundes zu lesen, oder ob Sie meine E-Mail unter der Rubrik "unqualifizierte Anwürfe auf das Managment" gleich entsorgt haben, nicht ohne mir zu sagen, dass Sie mit mir nicht auf dieser Ebene korrespondieren möchten. 
Auch dieses Schreiben ist nicht im Twitter-Stil gehalten und für den Fall, dass Sie doch keine Zeit haben es zu lesen, wird es auch noch in meinem Verkehrsblog der Allgemeinheit und damit auch Ihnen auf Dauer zur Verfügung stehen. Hier die Adresse:  http://manfredos-verkehrsblog.blogspot.de/

Wissen Sie, als Oftkunde tut mir so langsam das Zugbegleitpersonal leid, die oft ihren ganzen Arbeitstag mit Entschuldigungen verbringen müssen, weil wieder mal irgendwas nicht klappt. Dass ein so komplexes System, wie eine Eisenbahn, nicht in allen Fällen einwandfrei laufen kann, ist ohne weiteres einzusehen. Aber als Kunde hat man nun doch den Eindruck, dass die Bahn mit ihren Abläufen schlicht überfordert ist. Denn Verspätungen und Ausfälle sind ja keine Ausnahmen, sondern an der Tagesordnung. Manchen Dingen steht man als Kunde einfach sprachlos gegenüber. Ich möchte Ihnen hier mal ein paar Beispiele nennen, die mir in der letzten Vergangenheit passiert sind: 
  • Der tagesletzte RE von Frankfurt Hbf nach Mannheim HBF steht abfahrtbereit bereits seit 30 Minuten über die Zeit herum. Grund: es war kein Lokführer eingeteilt und auch kein Ersatz greifbar. An einem Großbahnhof! Dann kam ein solcher im Trauerschritt verschlafen angeschlappt und fuhr den Zug nach Mannheim. 
  • Ein IRE von Stuttgart - nach Lindau fährt pünktlich aus dem Hbf Stgt und bleibt noch im Ausfahren stehen "wegen einer Signalstörung".  Nach mehr als 30 Minuten gehts weiter, aber nur bis Ulm Hbf. Dort wurde der Zug dann stillgelegt und den Fahrgästen empfohlen auf später fahrende Züge umzusteigen. Wann und welche das sein könnten, blieb dem "sehr geehrten Kunden" überlassen.  Grund: keine Pufferzeiten im Zugablauf bei Zugpaarungen auf einer Strecke, um Störungen auffangen zu können. 

Das ist grundsätzlich eine Frage des hohen Managements, also früher des Herrn Mehdorn, wobei natürlich Pufferzeiten kein Geld bringen, aber das System als Ganzes weniger störanfällig machen. Die Erträge zu steigern, das wollte  Mehdorn ja mit seinem Plan, die Bahn an die Börse zu bringen, erreichen. Wobei er zum Glück gescheitert ist, denn die Bahn ist kein shareholder value sondern gehört dem Bürger, also Ihnen und mir. 
Zu den fehlenden Pufferzeiten zurück: Was ist wohl wichtiger? Ein hochfrequenter Zugablauf  oder Zuverlässigkeit? Ich glaube Letzteres. 
Übrigens: deswegen einfach stehen gebliebene Züge habe ich mehrfach erlebt, das ist gängige Praxis aus diesem Grund. 

Etwas anderes. Der Bahnhof in Lampertheim (30000 EW.) , meinem Wohnort, hat nicht nur 5 Bahnsteige, sondern ist auch total verlottert. Einmal war durch Vandalismus der einzige Fahrplanaushang unleserlich geworden und der Bahnkunde konnte sich dann in der Kristallkugel informieren, auf welchem Bahnsteig denn sein gewünschter Zug einfahren würde. Wenn er es einfach abwarten würde, wo der Zug kommt, könnte er ihn sowieso nicht erreichen, denn auf diesem Bahnhof gibt es keine Aufzüge, geschweige denn Rolltreppen oder wenigstens Seitenschienen an den Treppen, um Fahrräder raufzuschieben.  Die dafür zuständige Mitarbeiterin habe ich mit Mühe ermittelt: Eine Frau Schütze in Berlin. Die weiß bestimmt nicht, wo Lampertheim liegt und dass täglich viele Tausend Bahnkunden diesen Bahnhof benutzen.  Aufzüge sollten schon 2014  gebaut werden  (im Gegensatz zu vielen mir bekannten unwichtigen Dorfhaltepunkten) kommen aber erst 2017. (Wenn's denn wahr ist.) 
Dieser Bahnhof wird auch von einer Vorortlinie mit RBs bedient, welche immer zu ungeraden Stunden am auch für Rollstuhlfahrer (wenigstens in Richtung Mannheim) zugänglichen Gleis 1 abfahren. 
Ich habe versucht, dass man diesen Zug auch an den geraden Stunden dort abfahren lässt. Den daraus sich entwickelten Schriftverkehr mit der Bahn, habe ich in der Anlage beigefügt. Sollten Sie auch mal lesen und sich Gedanken machen. 

Es ist schon so, dass die Bahn im Vergleich zu früher viel unzuverlässiger geworden ist und dass dem Kunden trotz kontinulierlich steigender Preise unverhältnismäßig viel Toleranz abverlangt wird. Kein Wunder, dass sich ein alternativer Markt, zum Beispiel mit Fernbussen auftut. 
Das ist aber kein Thema für Sie und die vielen trotz allem sehr freundlichen Mitarbeiter, sondern für das hohe Managment, das kürzlich erst wieder durch einen gestandenen Fachmann, wie den Herrn Pofalla bereichert wurde.  

Mit freundlichem Gruß
Manfred Pfirrmann 

Montag, Mai 11, 2015

Das Schöne an der STVO ist, sie gilt nur für Andere.


In meiner Fahrschule habe ich beim ersten Theorieunterricht immer mal gefragt, was denn die Schüler selbst so meinen, ob man überhaupt eine Straßenverkehrsordnung brauche. Bei ein wenig Guten Willen und gegenseitiger Rücksicht, gehe es doch auch so.
Erstaunlicherweise waren eigentlich die meisten doch für die STVO.  Um so mehr wundert es mich, wie sich viele Verkehrsteilnehmer auf unseren Straßen so verhalten. Da wird beim Spurwechsel oder Abbiegen kaum noch geblinkt, immer zu wenig Abstand zum Vordermann gehalten, gegen die Fahrtrichtung geparkt, Geschwindigkeitsgrenzen nicht eingehalten,  zu schnell über Rechts-vor Links-Kreuzungen gefahren, Rotlicht missachtet, vom Falschparken gar nicht zu reden. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
 
Ich meine dazu: Ohne Regeln kann eine Gemeinschaft nicht zusammen leben. Allerdings hat die Menschheit die Kulturstufe, die erforderlich ist, um jederzeit und freiwillig diese Regeln einzuhalten, noch nicht erreicht. Mit anderen Worten: Wenn keine Kontrolle zu erwarten ist, meinen Viele, machen zu können was sie wollen und was ihnen vermutete Vorteile bringt.
Das trifft nicht nur auf die Verkehrsmoral zu, aber nur davon ist hier die Rede.

Ich bin sicher, dass auch die Fahrschulen und der TÜV eine Mitschuld an den Defiziten der Kraftfahrer haben. Bei vielen Fahrschulen bleibt die wirklich gute Ausbildung wegen des Wettbewerbs auf der Strecke. Bei üblichen Handelswaren sorgt mangelnde Qualität von allein dafür, dass sie nicht gekauft werden. Bei Fahrausbildung ist das leider nicht der Fall, weil niemand weiß, wie man eine weniger gute Fahrschule von der guten unterscheidet. Das bedeutet, dass auch mangelhafte Qualität nicht dafür sorgt, dass das Unternehmen sich bessert.
Der Wettbewerb findet  hauptsächlich über den Preis statt. Dennoch: den Schaden hat letztlich der Kunde – ein Beispiel dafür sind die hohen Versicherungsprämien für Fahranfänger.

Das möchte ich durch allgemeine Kenntnis der Qualitätsmerkmale von Fahrschulen ändern.
Mit meinen Insider-Kenntnissen und weil ich nicht mehr auf das Wohlwollen von Kollegen, TÜV und Verbänden  angewiesen bin, habe ich einen Fahrschulen-Check entwickelt, der auch einem Laien die Möglichkeit gibt, weniger gute Fahrschulen zu erkennen. http://bit.ly/1MoeC2I
Weil auch manche Fahrschüler darauf angewiesen sind, die billigsten Angebote (oft sind diese am Ende die Teuersten) zu nutzen, habe ich ein „Programm für Private Vor-Ausbildung= PPFV“ geschaffen http://bit.ly/1H3PEnN  , das etliche Fahrstunden einsparen kann und doch kostenlos ist. 
Fahranfänger (oder ihre Sponsoren) sollten sich das mal ansehen, aber möglichst vorher die Info lesen. http://bit.ly/1Ff34zK

Am Schluss dieses langen Artikels kommt eine Bitte: Unterstützen Sie mich bei der Einführung des Qualtätsmerkmales für Fahrschulen, in dem Sie diese Links weiter verbreiten. Wir alle hätten den Nutzen.

 



Freitag, Mai 16, 2014

Kleine Reifenkunde.

Sollten Sie gelegentlich nach Rumänien fahren - ist schließlich ein EU-Land - könnten Sie dort schon eher wie hier mit einer Reifenpanne rechnen. Denn dort soll es manchmal selbst auf den seltenen Autobahnen noch Pferdegespanne geben. Und auch das rumänische Pferd hat Hufeisen, die mit den bekannten Hufnägeln dort befestigt sind. Fallen aber hin und wieder einfach raus und warten dann auf einen Touristen-Reifen.

Touristen-Autos haben fast alle heute eine Servolenkung und bei einer Reifenpanne am Vorderrad ist diese außerordentlich angenehm und hilfreich. Da habe ich selbst einschlägige Erfahrung: Mir ist an einem schweren Mercedes der S-Klasse mal bei 160 km/h auf der Autobahn ein Vorderrad geplatzt und ich konnte das Auto eigentlich mühelos in der Spur halten und dann zwischen den LKWs hindurch schließlich den Standstreifen erreichen.
Platzender Reifen am Vorderrad? Gibt's das überhaupt? Doch, wenn man - wie ich - trotz besserem Wissen Geld sparen will, indem man den eigentlich wegen zu geringem Profil nicht mehr wintertauglichen M+S Reifen im Frühsommer zu Ende fährt. Am Tag des Geschehens war es nämlich frühsommerlich warm und deshalb hat sich der Reifen zum Platzen entschlossen, wahrscheinlich weil er auch bis zur erlaubten  Geschwindigkeit (Aber nicht bei dieser Temperatur!) gefahren wurde.

Was lernen wir daraus? Winterreifen kann man zwar im Sommer zu Ende fahren - also von 4mm Profiltiefe bis maximal den noch erlaubten 1,6mm, aber nicht bei besonders warmen Wetter auch noch zu schnell.
Aber noch etwas ist interessant: Die besseren Reifen gehören nach HINTEN! Dazu befragen Sie aber keinen Reifenmonteur! Denn der ist wahrscheinlich von der Schule abgegangen, bevor das Lehrfach Physik sich mit dem Auto befasst hat.
Was man dazu wissen muss: Erstaunlicherweise wird ein Fahrzeug nämlich (meistens) zwar vorne gelenkt aber von hinten gesteuert. Da besteht ein Unterschied zwischen Steuern und Lenken. Noch hat jedes Auto ein Lenkrad (im Innenraum) und meistens auch Steuerräder (im Motor). Wenn man also auf der Hinterachse einen Plattfuß hat, dann neigt das Auto bei hohen Geschwindigkeiten eher zum Schleudern. Deshalb also die besseren Reifen auf die Hinterachse. Dazu können Sie ja auch einmal einen Reifenfachmann befragen.

Freitag, Mai 09, 2014

Humorige Autolekture

Lesen Sie als #Autofahrer auch gerne ein humoriges #Buch mit lustigen Geschichten über's #Auto, besonders über Autos, die man selbst früher mal hatte? Ich habe mal alles, was mich ein Leben lang bewegt hat zusammengestellt und die damit zusammenhängenden lustigen oder kuriosen Begebenheiten in ein e-Buch mit vielen Bildern gepackt. Sie könnten ja mal einen Blick darauf werfen und sich eine Leseprobe genehmigen. Gibt's hier: http://bit.ly/OHRFiP

Fragwürdiger Sehtest


Taugt der #Sehtest für #Autofahrer was? Antwort: NEIN. Denn dieses standardisierte Gerät zeigt diese bekannten Ringe, die an einer Stelle offen sind. Schon mit der zweiten Zeile in dem Gerät haben die meisten Leute Probleme. 
Es ist sicher notwendig, dass ein Kraftfahrer auf 1 km Entfernung erkennt, ob einem ein anderes Fahrzeug entgegen kommt - das braucht man für die Entscheidung, ob ein Überholen noch möglich ist oder nicht. Aber ob das entgegenkommender Auto ein BMW oder ein Mercedes ist braucht man nicht zu erkennen. Und genau das entspricht schon der 2. Zeile im Sehtestgerät. 
Ich kann mich einfach nicht der Vermutung erwehren, dass bei der Einführung dieses speziellen Testgerätes die Lobby der Optik-Industrie und der Augenärzte stark mitgewirkt haben. Wenn Sie das nächste Mal zur Wahl gehen, schauen Sie doch mal nach, ob der von Ihnen bevorzugte Kandidat noch Nebenbezüge hat und wie viel davon. Da kommen nämlich solche Dinge her.

E-Book für Autofahrer

Lesen Sie als #Autofahrer auch gerne lustige Geschichten über's #Auto, besonders über Autos, die man früher mal hatte? Ich habe mal alles, was mich ein Leben lang bewegt hat zusammengestellt und die damit zusammenhängenden lustigen oder kuriosen Begebenheiten in ein e-Buch mit vielen Bildern gepackt. Sie könnten ja mal einen Blick darauf werfen und sich eine Leseprobe genehmigen. Gibt's hier: http://bit.ly/OHRFiP

Samstag, Februar 22, 2014

Frühling = Fahrschulzeit

Nun steht der Frühling vor der Türe und wer das erforderliche Alter erreicht hat, steht in den Startlöchern, um eine Fahrschule aufzusuchen.
In diesem Blog habe ich schon öfter auf die überall sichtbaren Defizite im doch notwendigen Zusammenleben der Verkehrsteilnehmer aufmerksam gemacht. Wer mein Buch "Führerschein? Keiner ist zu blöd!" (ISBN  13978-3-8370-0645-2) gelesen hat, wundert sich sowieso über nichts mehr auf unseren Straßen.
Denn daran sind auch die Fahrschulen nicht unschuldig. 
Deshalb stelle ich hier mal die Checkliste in den Blog, woran man die Qualität einer Fahrschule erkennen kann. Das interessiert bestimmt auch manchen Autofahrer, der Nachwuchs hat, welcher "endlich" den Führerschein haben will.
Also hier kommt : Fahrschul-Qualitäts-Check 1

sowie  Fahrschul-Qualitäts-Check 2

und schließlich  Fahrschul-Qualitäts-Check 3

Diese Qualitäts-Checks sind ein Bestandteil meines Trainingsprogramms für angehende Autofahrer.
 Privatausbildung-Leitfaden
Dieses Programm ist darauf abgestimmt, dass möglichst (aber nicht unbedingt) ein erfahrener Kraftfahrer den Anfänger vor dem Besuch einer Fahrschule vor-trainiert. Dazu sollte man aber unbedingt eine fachlich fundierte Anleitung (nämlich diese!) haben, weil man sonst sehr wahrscheinlich Prägungsfehler macht, die dann die Fahrschule mit viel Mühe (und Geld) wieder wegtrainieren muss.
Diese Gefahr droht übrigens unabhängig davon, wie viel und gut ein Kraftfahrer selbst fährt. Denn Fahren-Lehren ist ein Beruf, den man auch erst lernen muss.